Und ich bin froh, dass ich ein Jahr lang in der JKS Passage arbeiten konnte. Ich kenne mich etwas besser mit dem Arbeitsalltag einer Vollzeitstelle aus und bin selbstbewusster geworden in meinen Stärken. Meine Kolleg*innen haben mir dabei viel geholfen, indem sie meine Stärken gefördert haben und mir immer das Gefühl gegeben haben, Part des Teams zu sein. Zum Teil hat es sich nicht wie Arbeit angefühlt, ich habe selbstständig gemalt, gebastelt und designt.
Doch mir haben die Nachbarschaftssonntage am meisten gefallen, es gab jeden Monat eine schöne Veranstaltung meist mit live Musik und einem vielfältigen Programm. Es entstanden auch immer nette Gespräche mit unterschiedlichen Menschen verschiedener Herkunft und Alter.
Und sonst habe ich meine Routine gehabt: Ich habe bei den Nachbarschaftscafés mitgeholfen, Tickets vom Kino verkauft, Plakate designt u.v.m.
Bei Festen habe ich am Stand mitgeholfen und habe mit meiner Kollegin kleine Workshops geleitet. Durch solche Aktionen und dem Kundenservice haben sich meine sozialen Skills verbessert.
Ich würde jedem ein Freiwilliges Jahr empfehlen! Man lernt nicht nur fachliches Wissen, sondern kann seine eigenen Stärken in der Arbeit anwenden. Ich habe Sachen gelernt, die man nicht in der Schule lernen kann, was mir im Leben auf jeden Fall weiterhelfen wird.